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Hey meine Lieben,
tut mir leid, dass ihr von mir hier so lange nichts gehört habt. Das lag zum einen daran, dass ich irgendwie keine Ideen hatte und zum anderen war ich ziemlich unzufrieden mit meinem Blog und wusste einfach nicht worüber ich schreiben sollte. Aber ich hoffe, dass ab jetzt wieder mehr kommt und ich freue mich schon auf alles was noch kommt.
Heute gibt es mal wieder eine Rezept und zwar für Quinoa Sushi. Wenn ihr auch solche Sushi Fans wie ich seid, oder ihr einfach mal was Neues ausprobieren wollt, dann ist das hier genau das richtige für euch. Außerdem lieeebe ich Quinoa total und noch dazu ist er total gesund. Früher dachte ich immer, es sei total schwierig Sushi zuzubereiten, aber es ist echt total einfach und es macht richtig Spaß!

Zutaten:
•100 g Quinoa
•1/2 Avocado
•1-2 Möhren
•Nori Algen Blätter (Ich hab meine aus dem Bio Markt, aber ihr könnt sie auch im Asia Laden oder mittlerweile auch in einem gut sortierten Supermarkt finden)
•2 EL Reisweinessig (auch aus dem Biomarkt)
•1 EL Ahornsirup
•etwas Sojasoße zum Servieren

Zubereitung:
1. Kocht den Quinoa in der doppelten Menge Wasser und achtet dabei darauf, dass er nicht zu trocken wird sondern ein bisschen ‚klebrig‘ bleibt, damit er später gut an den Blättern haftet.
2. Mischt den gekochten Quinoa mit dem Ahornsirup und Reisweinessig und lasst das ganze abkühlen.
3. In der Zeit könnt ihr das Gemüse in schmale Streifen schneiden. Jetzt kommt der spaßige Part: Legt das Algenblatt auf eine Bambusmatte (oder wenn ihr keine habt einfach auf einen Tuch oder ähnliches) uns verteilt den Quinoa auf 3/4 des Blattes. Lasst dabei eine ca. 2 cm breite Lücke zum vorderen Rand. Nun legt ihr eine Reihe Möhren- und eine Reihe Avocadostreifen darauf. Beginnt alles zu rollen, indem ihr das Ende der Matte hochhebt und alles zusammen rollt. Befeuchtet das Ende der Rolle ein wenig mit Wasser, damit die Rolle am Ende zusammen klebt.
4. Zerschneidet die Rollen mit einem scharfen Messer (es ist hilfreich die Schneide mit etwas Wasser zu befeuchten) und serviert das Sushi mit etwas Sojasoße.

Wenn ihr keine Möhren oder Avocado habt oder das Gemüse einfach nicht mögt, könnt ihr auch einfach etwas anderes in euer Sushi tuen. Ich mag z. B. auch Tofu, Gurke oder auch Pilze in meinem Sushi. Werdet einfach kreativ und benutzt die Zutaten, die ihr mögt.

Eure Berenike

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English

Ingredients

  • 100 g quinoa
  • 1/2 avocado
  • 1-2 carrots
  • nori-sheets (I got mine from a health food store, but you can also find them at an asian supermarket or a well stocked supermarket)
  • 2 tbsp Rice vinegar
  • 1 tbsp maple syrup
  • some soy sauce to serve

Method:

  1. Cook the quinoa in double the amount of water and do not let it get too dry. The quinoa should be fluffy and kind of sticky, so that it will stick to the nori later on.
  2. Mix the cooked quinoa with maple syrup and rice vinegar and let it cool.
  3. In the meantime cut the veggies into thin strips. Now comes the fun part: Place nori-sheet on the bamboo mat (if you do not have anything like this just use a thin towel) and spread the quinoa onto 3/4 of the nori, leaving out about 2 cm on one side. Now arrange carrot- and avocado strips in a line down the center of the quinoa. Start rolling by lifting the end of the mat and gently rolling it over the ingredients while pressing gently. Roll it forward to make a complete roll and repeat with remaining ingredients.
  4. Cut the rolls with a sharp knive (it is quite helpful to wet the blade) then serve sushi with soy sauce.

If you do not have avocado or carrot at home or you simply do not like These veggies you can also always change things up. I also love to put tofu, cucumber or even mushrooms into my Sushi. Just get creative and use the stuff you like.

Yours, Berenike

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red lentil veggie stew 🍛

Hey,

kennt ihr das, wenn man im Winter einfach total durchgefroren nach Hause kommt und so richtig Lust auf eine warme, herzhafte Mahlzeit hat? Für mich sind Eintöpfe dann immer die perfekte Wahl: Sie sind total einfach zu zuzubereiten, man kann alles Gemüse was man möchte hineintun und wenn etwas übrig bleibt, kann man es in einem Behälter im Kühlschrank aufbewahren und immer wieder warm machen, sodass man immer etwas Warmes zu essen hat. Zu diesem Eintopf passen sowohl Quinoa, Reis oder sogar Hirse und Couscous als Beilage. Ich habe zum Eintopf mit Naturreis gereicht, da ich diese Kombination total gerne mag, aber es gibt wie gesagt noch andere Beilagen.

Zutaten (für 4 Personen):

  • 4 kleine Möhren
  • 2 Stangen Sellerie
  • 1 große Süßkartoffel
  • 200 g rote Linsen
  • 500 ml Wasser
  • 400 g gestückelte Tomaten aus der Dose
  • 1 TL Chilli Flakes
  • 1/2 TL Curry Paste
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 1 TL Kümmel
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

  1. Möhren und die Süßkartoffel schälen und anschließend alles Gemüse in kleine Stückchen schneiden. Gemüse in einen großen Topf geben und mit etwas Wasser für 2 Minuten andünsten.
  2. Nun Curry Paste, Linsen und 500 ml Wasser hinzugeben, das ganze umrühren und mit Deckel für 15 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln lassen.
  3. Tomaten, Chilli Flakes, Paprikapulver und Kümmel hinzugeben und für weitere 15-20 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren.
  4. Mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken und mit einer beliebigen Beilage servieren.

Tipp: Ich liebe es meine warmen Speisen mit frischem Grün wie Spinat oder Grünkohl zu servieren. So bekommt man ein paar extra Vitamine und außerdem gibt es dem Gericht noch einen frischen Geschmack.Auch  Avocado schmeckt in Kombination mit dem Gericht total gut und sie hilft durch ihen hohen Fettanteil bei der Aufnahme der Vitamine.

Eure, Berenike

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English:

Ingredients (serving for 4 persons):

  • 4 small carrots
  • 2 celery sticks
  • 1 big sweetpotato
  • 200 g red lentils
  • 500 ml water
  • 400 g crushed tomatoes
  • 1 tsp chilli flakes
  • 1/2 tsp curry paste
  • 1/2 tsp paprika
  • 1 tsp cumin
  • salt and pepper to taste

Method:

  1. Peel sweetpotato and carrots and cut carrots, celery and sweetpotato in small pieces. Sauté veggies with a little water in a big pot for 2 minutes.
  2. Add curry paste, lentils and 5oo ml of water and stir it around. Cook over a low heat for about 15 minutes.
  3. Now add the rest of the ingredients and spices: tomatoes, chilli flakes, paprika and cumin and let it simmer for another 15- 20 minutes, stirring occasionally.
  4. Season it with salt and pepper to taste and serve the dish with rice, quinoa or millet.

Tip: I also like to add some fresh greens to my plate like spinach or kale. Then you get some extra vitamins and I overall just really like the taste. Avocado is a good addition as well because it helps to absorb all vitamins and the combination tastes amazing.

Yours, BerenikeFotor_145736225403519.jpg

(healthy) vegan chocolate chip cookies 🍪

Hey meine Lieben,

was gibt es besseres als eine gemütlichen Nachmittag zu Hause mit frisch gebackenen Keksen, wenn das Wetter draußen so richtig eklig und kalt ist? Vor allem hier in Deutschland ist das Wetter im Moment einfach nur furchtbar und deshalb habe ich letztens wieder einen gemütlich Sonntag zu Hause geplant und dabei habe ich die besten und einfachsten Kekse ever kreiert. Sie sind glutenfrei, Zucker frei und zu 100% aus ‚Whole Foods‘ (wenn ihr die richtige Schokolade verwendet)! Mehr möchte ich hier auch gar nicht mehr sagen, weil ich weiß, wie gespannt ihr alle auf das Rezept seid. 😜

Zutaten (für ca. 12 Kekse

  • 1 1/2 Tassen Mandeln
  • 1 Tasse entsteinte Datteln (am besten Medjool Datteln, aber man kann auch in Wasser eingeweichte normale Datteln nehmen)
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 TL Vanillepulver
  • 1 flax egg (1 EL gemahlene Leinsamen gemischt mit 3 EL Wasser)
  • 1/2 Tasse dunkle Schokolade (ich habe dunkle Chocolate Chips verwendet, aber ihr könnt einfach eure liebste Schokolade verwenden)

Zubereitung:

Ofen auf 175 °C vorheitzen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Mandeln und Datteln im Mixer pürieren, bis eine krümelige Masse entsteht.

Salz, Vanillepulver, Backpulver und das ‚flax egg‘ hinzufügen und nochmal pürieren, bis eine relativ glatte Masse entsteht (die Masse ist etwas klebriger und fester als regulärer Keks Teig).

Nun in einer Schüssel die Schokolade untermischen.

Aus dem Teig kann man jetzt Kekse formen (am besten mit befeuchteten Händen, damit der Teig nicht an den Händen kleben bleibt) und auf das Backblech geben. Für 12 Minuten im Ofen backen und anschließend abkühlen lassen.

Damit die Kekse sich am besten halten (falls überhaupt noch welche übrig geblieben sind) in einen luftdichten Behälter geben und im Kühlschrank aufbewahren. Dort halten sie für 1 Woche, aber ich bezweifle, dass sie bis dahin nicht alle aufgegessen sind.

Diese Kekse sind total schnell gemacht und man braucht nur ein paar Zutaten! Sie sind innen klebrig, weich, aber außen schön knusprig. Falls ihr keine Mandeln da habt, könnte ich mir auch gut Pekan- oder Walnüsse vorstellen.

Eure, Berenike Blog 008.jpg

English:

Ingredients (for 12 cookies)

  • 1 1/2 cups almonds
  • 1 cp pitted dates (medjool work best, but you could also use soaked regular ones)
  • 1/4 tsp salt
  • 1/2 tsp backing soda
  • 1 tsp vanilla powder
  • 1 flax egg (just mix 1 tbsp ground flax with 3 tablespoons water)
  • 1/2 cup dark chocolate chips (I used dark chocolate chips but you can use whatever chocolate you like)

Method:

Preheat oven to 175 °C and line a baking sheet with baking paper.

Put almonds and dates in the food processor and process until a crumbly texture is formed.

Add salt, backing soda, vanilla powder and flax egg and pulse again until you get a smooth batter (it will be a bit more sticky and more solid than regular cookie dough).

Transfer dough to a mixing bowl and mix the chocolate chips in.

Now form cookies out of the dough and place them onto the baking sheet (wet your hands with water to prevent sticking). Bake cookies for 12 minutes and let them cool completely.

Store the leftover cookies (if there are some left) in an airtight container in the fridge to keep them fresh. They should last one week in the fridge (but I doubt that you can resist to eat them all within two days or so).

These cookies are super quick and you only need a few ingredients! They are all goey and moist on the inside but perfectly crunchy on the outside. If you don’t have almonds you could also use pecans or walnuts, I think they will work just as good!

Yours, Berenike

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Why vegan?

Hey meine Lieben,

Ich lebe jetzt seit ziemlich genau einem Jahr vegan, das bedeutet, ich verzichte auf alle tierischen Produkte wie Fleisch &  Fisch, aber auch Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Butter und auch Honig. Es gibt viele Gründe vegan zu werden: für die Gesundheit, ethische Argumente und Umweltgründe.

Warum kein Fleisch?

60 Milliarden Tiere werden in der Welt jährlich geschlachtet, davon 750 Millionen in Deutschland (bei einer Bevölkerung von 80 Millionen Menschen!)

1) Fleisch verursacht Krankheiten: die häufigste Todesursache in Deutschland sind Herzerkrankungen. Es ist bewiesen, dass eine Ernährung mit viel Gemüse und Obst das Risiko von Herzerkrankungen senkt. Erst letztes Jahr wurde der Zusammenhang von Fleischverzehr und Krebs entdeckt. Besonders rotes und verarbeitetes Fleisch erhöht das Risiko an Dickdarmkrebs, Lungenkrebs, Speiseröhren- oder Leberkrebs zu erkranken, aber auch viele weitere Krebserkrankungen stehen mit Fleischkonsum in Verbindung. Warum Fleisch krebserregend ist? Das möchte ich hier eigentlich gar nicht genauer erläutern, das das hier sonst zu umfangreich wird (informiert euch einfach im Internet! Es gibt zu diesem Thema zahlreiche wissenschaftliche Artikel usw.).

2) Stellt euch die Qualen der Tiere und die Angst vor, die sie vor ihrer Schlachtung durchleben müssen. Tiere spüren Angst, Schmerz und Freude genau wie wir Menschen auch! Es kann doch nicht gesund sein, ein Tier zu essen, was so viel Furcht und Schmerz erlebt hat und noch dazu zahlreiche Antibiotika verabreicht bekommen hat. Hier passt besonders gut der Spruch „Du bist was du isst.“

3) Die Landwirtschaft ist der zweitgrößte Verursacher für Treibhausgase weltweit. Um Futter für Viehzucht anzubauen werden große Flächen benötigt und Wälder werden gerodet. 91 % des Regenwaldes sind gerodet zum Anbau für Tierfutter.

An Fleischkonsum hängt also nicht nur das Leben eines atmenden, liebenden und Schmerz empfindenden Lebewesen, sondern auch die Zerstörung unserer eigenen Welt. Wir sind nicht die einzigen Lebewesen auf diesem Planeten und wir haben in keinster Weise das Recht uns über andere Kreaturen zu stellen! Ob der Mensch von Natur aus Vegetarier oder Fleischfresser war ist umstritten, aber was hat der damalige Mensch noch mit uns gemein? Wir brauchen kein Fleisch zum Leben!

Warum keine Milch?

Kuhmilch hat nur eine Aufgabe: Sie ist die Nahrung für ein neugeborenes Kälbchen. Genau wie unsere Muttermilch zur Ernährung für Säuglinge ist. Um Milch zu geben, muss eine Kuh also genau wie jedes andere Säugetier auch, schwanger sein und ein Junges zur Welt bringen. Dazu werden die Kühe künstlich befruchtet und da diese Milch nun nicht für ihr Baby, sondern für uns Menschen zur Verfügung stehen soll, wird ihr das Kalb innerhalb weniger Tage abgenommen. Die Trennung von Mutter und  Kalb ist für beide mit enormem seelischen Stress verbunden. Die Kühe trauern noch Tage nach der Trennung und sind in Panik. Die Kälbchen werden entweder für den Verzehr ihres Fleisches geschlachtet oder (was meistens der Fall ist) als ‚Abfallprodukte‘, da Milchkühe „nicht geeignet für den Verzehr sind“. Genau die gleiche Prozedur wird immer wiederholt, bis eine Kuh nach 4 Jahren keinen ‚rentablen‘ Gewinn mehr erzielt und zum Schlachter gebracht wird.

Es gibt also eigentlich keinen Unterschied zwischen Menschen- und Kuhmilch, aber einen GROßEN Unterschied gibt es: Kuhmilch ist dazu da, ein Kälbchen von 35-45 kg in eine 500-800 kg schwere Kuh zu verwandeln. Unser Körper ist komplett verschieden gebaut als der einer Kuh! Es gibt keine anderen Lebewesen, die die Milch anderer Säugetiere konsumieren, warum also sollten wir das tun? Abgesehen davon verursacht Milch Krankheiten, Allergien und schützt, anders als viele vielleicht denken, NICHT unsere Knochen. Im Gegenteil: Milch kann sogar das Knochenbruchrisiko erhöhen. Normalerweise können Kühe weit über 15 Jahre alt werden, in der Milchindustrie aber, werden sie bereit nach 4-5 Jahren getötet, weil ihre Milchleistung nachlässt.

Warum keine Eier?

Sind diese Küken nicht süß? Ich denke, den meisten geht beim Anblick dieser kleinen Küken das Herz auf, aber gleichzeitig unterstützen wir mit dem Konsum von Eiern den Tod zahlreicher Küken.

Für die Eierproduktion gibt es in Deutschland (und allen anderen Ländern) extra extrem gezüchtete Legehennen, deren einzige Aufgabe es ist, hunderte von Eiern (bis zu 300) pro Jahr zu legen. Männliche Küken sind in dieser Industrie wertlos und so werden allein in Deutschland jährlich mehr als 50 Millionen Küken vergast oder lebendig geschreddert (das gilt auch für Bio-Eier). Den Hühnern in den Legebetrieben geht es dabei nicht besser. Die Hennen leben auf engstem Raum miteinander. Oft liegen dabei tote oder verletzte Hühner neben ihnen im Stall und die Hennen haben keinerlei Bewegungsfreiheit. Damit sie sich nicht gegenseitig mit ihren Schnäbeln verletzten, wird die empfindliche Schnabelspitze ohne Betäubung abgetrennt. In den Betrieben leben Hühner nur 2 Jahre, was nur 1/10 ihrer natürliche Lebensdauer von 15-20 Jahren entspricht.

Alle Hühner in der Industrie, egal ob konventional oder Freiland Hühner, werden manipuliert um mehr Eier als gewöhnlich zu legen (in der Natur legt ein Huhn nur ca. 5-6 befruchtete Eier im Jahr!). Dabei verliert das Huhn jedes mal Calcium (durch die Produktion der Eierschale), welches es durch das Futter nicht wieder aufnehmen kann. Dies kann zu Knochenverformungen und Osteoporose bei den Hennen führen. Neben einem hohen Cholesteringehalt von 213 mg pro Ei, sind Eier oft mit Salmonellen befallen und können zu Lebensmittelvergiftungen führen, also sind sie keineswegs gesundheitsförderlich.

Und das waren noch nicht alle Gründe auf diese Lebensmittel zu verzichten. Ich habe versucht mich kurz zu fassen, aber man kann über dieses Thema ganze Bücher verfassen. Informiert euch selbst im Internet mit Büchern, Dokumentationen und auch Youtube Videos über das Thema.

Ich möchte mit diesem Post niemanden angreifen oder euch eine vegane Ernährung aufzwingen, aber ich möchte euch zu der Überlegung bringen, ob ihr das wirklich weiter unterstützen möchtet. Auch ich habe früher gesagt: Ist vegan nicht zu etrem? Was isst man denn überhaupt noch? Natürlich klingt der Verzicht auf Milch, Eier und Fleisch erstmal extrem und einschränkend, aber das ist er überhaupt nicht! Es gibt mittlerweile so viele Möglichkeiten und Aternativprodukte. Ihr könnt Kuchen, Eis, Pizza und Burger weiterhin essen, komplett Gewalt-frei, die mindestens genauso gut schmecken, wie die ’normalen‘ die ihr früher gegessen habt. Außerdem werdet ihr euch einfach glücklicher, gesünder und lebendiger fühlen.

Eure Berenike

 

English:

I am eating a vegan diet since pretty much one 1 year, which means I cut out all animal products like meat & fish but also dairy products like cheese, yoghurt and butter and also honey. There are lots of different reason to go vegan: health, ethical and enviromental arguments.

Why no meat?

60 billion animals are slaughtered on this world daily, that are 750 million in Germany every year.

1) Meat causes disease: the most common cause of death in Germany are heart diseases. It is a fact that a diet with many vegetables and fruit reduces the risk of heart diseases. Only last year the connection of meat consumption and cancer was proven. Especially red and processed meat increases the risk of colon, lung, esophageal or liver cancer and there are lots more cancers which are connected with the consumption of meat. Why is meat carcinogenic? Well I actually do not really want to explain this on here because it would go too wide (just inform yourself on the internet! There are lots of scientific articles about this topic).

2) Imagine the misery the animals have to go through. Animals feel fear, pain and pleasure just like us! It can not be healthy to consume the flesh of a being which had to through so much misery, pain and also had to take lots of antibiotics. I think the quote „You are what you eat“ fits here perfectly.

3) So meat consumption does not only mean that you consume a lovin and suffering creature it also harms our own planet. We are not the only beings on this plantet and we do not have the right to put ourselves above other creatures! Whether the human is a vegetarian or carnivore inherently is controversial, but what do we even have in common with the former human? We do not need meat to stay alive!

Why no milk?

Cow’s milk has only one purpose: it is food for a newborn calf. Just like our breast milk is the food for babys. In order to produce milk cows have to be pregnant and give birth just like any other mammal. Since this milk is not for her baby but for us humans her calf is taken away within only a few days. The same procedure is always repeated until their bodys wear out and they do not make a profitable return. Then they are sent to slaughter. The seperation of the mother and calf is extremly stressful for both and they often panic for days. Male calves are sent to slaughter for veal or (which is the case more often) they end up as ‚waste products‘ because they are not suitable for consumption. So what is the difference between breast- and cowmilk? Well, there is actually no difference but there is one big: Cows‘ milk grows a 35 to 45 kilo calf into a 500 to 800 kilo cow. Our body is completly different to a cows‘ body! There is no other creature that consumes the milk of another mammal, so why should we? Apart from that milk causes allergies and other illnesses and does not help protect against osteoporosis, like many people think. On the contrary: Milk can even increase the risk of bone fracture. Normally cows live up for more than 15 years. In the industry they are slaughtered after 4 to 5 years because their milk production decreases.

Why no eggs?

Aren’t these chickens cute? I guess the majority thinks so when they see these little chickens but at the same time we support the death of numerous baby chicks every day. There are extra bred chickens for the egg industry in Germany (and basically every other contry on this world): Extremly bred so called ‚Laying hens‘ whose only task is to lay as many eggs as possible (up to 300 every year). Male chickens are worthless in that industry and are gassed or ground up alive. This are more than 50 million in Germany (and this also applies to organic eggs). The hens live cramped together. Often there are injured or dead chickens next to them in the stall and they can not really move. Their beaks are cut off without anesthesia so that they can not hurt other hens. Laying hens live only for 2 years. That is only one tenth of their natural lifespan, wish is 15 to 20. All chickens in this industry, no matter if the hens are controversial or cage free are maniulated to lay more eggs than they would normally (chickens lay about 5 to 6 fertilized eggs in one year!). This causes them to lose a lot of calcium which they can not get from their feed. That leads the chickens to osteoporosis or bone deformations. In addition to high cholesterol, about 213 mg per egg, eggs are not healthy is any way.

That were only a few arguments for veganism. I tried to make this as brief as possible but you could write books about this subject. Find out more about vegansim on the internet, or inform yourselves with books, documentaries and youtube videos. I do not want to attact anybody with this post nor i want to force you to eat a vegan diet, but i want you to think about it and if you really want to support this any longer. A few years ago I as well said: ‚Being vegan is way too extreme! What do vegans even eat?‘ At first it may sound restrictive and difficult to cut out all animal proudcts but it is not restrictive in any way. There are so many amazing vegan products out there: You can have cake, ice cream, pizza and burgers which are completly cruelty-free and are just as delicious as the ’normal‘ ones you used to eat + you will fell happier, healthier and much more vibrant!

Yours Berenike

 

Quellen/sources:
 http://mobil.elle.de/gesunde-ernaehrung-9-gruende-kein-fleisch-zu-essen-254032.htmlhttps://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/HaeufigsteTodesursachen.htmlhttp://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-durch-fleischverzehr.htmlhttp://www.euractiv.de/sections/energie-und-umwelt/studie-belegt-alarmierende-umweltschaeden-durch-konventionellehttp://www.planet-wissen.de/natur/haustiere/huehner/pwiehuehnerwirtschaftvomtierzumprodukt100.htmlhttp://mobile.peta.de/themen/Milchhttp://mobile.peta.de/milchindustrie#.VpI_yhCIXqC;  http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krankheiten-ia.htmlhttp://mobile.peta.de/eier#.VpI8ChCIXqAhttps://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/eier.html
The pictures are from tumblr.

 

hazelnut butter 🌰🍯


Hey meine Lieben,

erstmal ein frohes neues Jahr! Ich bin wieder zurück und bereit für hoffentlich ganz viele neue Rezepte und mehr. Ich möchte dieses Jahr nämlich nicht nur Rezepte auf diesem Blog teilen, sondern noch vieles mehr, also seid gespannt was euch erwartet. Heute habe ich ein richtig simples Rezept für euch, was für mich einfach ein Basis-Rezept ist. Nussmus ist einfach eins der besten Dinge für mich: auf dem Brot, als extra Nährstoff Portion im Smoothie oder als Oatmeal Topping. Es ist einfach für alles zu gebrauchen und total easy selbst zu machen! Okay, erstmal genug geredet, los geht’s:

Fotor_145234699389821.jpgZutaten:

  • 175 g Haselnüsse (normalerweise nehme ich mehr, aber ich hatte nur noch so viele, außerdem kann man auch andere Nüsse wie z.B. Mandeln oder Walnüsse nehmen)

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Haselnüsse für ca. 10 Minuten im Ofen backen, dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  3. Nun die abgekühlten Nüsse in den Mixer geben und ca. für 10 Minuten zerkleinern, bis das Öl freigesetzt wird und sich alles zu einem Mus verbindet.
  4. Nussmus in ein Glas füllen und genießen!

Das war’s auch schon! Achtet darauf, dass ihr einen leistungsstarken Mixer bzw. eine Küchenmaschine benutzt und dieser nicht überhitzt! Je länger ihr die Nüsse im Mixer lasst, desto feiner und glatter wird das Ergebnis am Ende. Außerdem kann man zusätzlich z. B. Datteln, etwas Ahornsirup, eine Prise Salz oder Kakao hinzufügen. Das gibt eurem Nussmus einen besonderen Geschmack oder es wird zu einer Art gesundem „Nutella“.

Eure, BerenikeFotor_145234690991990.jpg

English:

Ingredients:

  • 175 g of hazelnuts (usually I use more, but this was all I had left, you could also use other nuts like almonds or walnuts)

Method:

  1. Preheat the oven to 180 °C.
  2. Place the tray of hazelnuts in the oven and bake for about 10 minutes, then take them out and let the hazelnuts cool.
  3. Place the chilled hazelnuts in the blender and blend for about 10 minutes until the mixture gets really smooth and creamy and forms into nutbutter.
  4. Transfer nutbutter into a jar and enjoy!

And that’s it! You need a strong blender or food processor for this and take care, that the blender does not overheat! The longer you blend it, the smoother the nutbutter will turn out. Besides you could add a few dates, maple syrup, a pinch of salt or cacao powder. This will give the nutbutter some extra taste or you could make sort of a healthy „Nutella“.

Yours, Berenike

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choc-peanutbutter cookies 🍪🍫

Hey meine Lieben,

eines der schönsten Dinge an der Weihnachtszeit ist doch einfach das Plätzchen backen (und essen 😀 ). Mich erinnert es immer an meine Kindheit, es macht Spaß und gehört in der Weihnachtszeit für mich einfach dazu. Außerdem sind selbstgemachte Plätzchen und Süßigkeiten immer ein tolles Weihnachtsgeschenk an Freunde oder Familie! Bei veganen Plätzchen denken die meisten sicherlich an irgendwelche langweiligen, trockenen Keksklumpen, die noch dazu nach nichts schmecken, aber ich bin mir sicher, dass ich mit diesem Rezept viele von euch überzeugen kann. Natürlich ist das jetzt nicht das gesündeste Rezept, aber hey, es ist bald Weihnachten und da gibt es einfach wichtigere Dinge als darüber das nachzudenken was jetzt gesund oder ungesund ist. Hauptsache ihr findet die richtigen Balance in der Ernährung, sodass es euch gut geht.

Zutaten:

  • 50 g dunkle vegane Schokolade
  • 200 g vegane Butter (oder Margarine)
  • 2 EL feines Erdnussmus
  • 125 g unraffinierten hellen Muscovado Zucker
  • 350 g Dinkel Vollkornmehl
  • 3 EL Rohkakao Pulver
  • 50 g Erdnusskerne

Zubereitung:

  1. Die Schokolade fein hacken. Erdnussmus, vegane Butter und den Zucker mit dem Rührgerät ca. 3 Minuten cremig rühren. Mehl und Kakaopulver dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Wenn der Teig zu bröselig ist einfach 1-2 EL Wasser hinzufügen. Nun die Schokoladenstückchen untermischen.
  2. Den Teig zu einer Kugel formen und auf einem ausgelegten Backpapier zu einem ca. 1 cm dicken Quadrat ausrollen.
  3. Die Erdnüsse grob hacken und gleichmäßig auf dem ausgerollten Teig verteilen. Ein Backpapier oben auf den Teig legen und mit dem Nudelholz leicht darüber rollen, sodass die Nüsse in den Teig gedrückt werden. Den Teig so für 2 Stunden kalt stellen.
  4. Backofen auf 180 °C Heißluft vorheizen.
  5. Nun das obere Backpapier vom Teig nehmen und den Teig mit einem scharfen Messer in gleich große Quadrate schneiden (ca. 6 cm breit). Jedes Quadrat einmal diagonal halbieren.
  6. Den gesamten Teig mit dem Backpapier auf ein Backblech ziehen, dabei den Teig einfach wie er geschnitten ist liegen lassen, und für 12-15 Minuten im Ofen backen.
  7. Wenn die Plätzchen fertig sind diese aus dem Ofen nehmen, vollständig abkühlen lassen und erst dann die Plätzchen mit einem scharfen Messer voneinander trennen.

Ich hoffe, dass ich vor Weihnachten noch ein paar andere Rezepte hochladen kann. Ich wünsche allen auf jeden Fall eine schöne Weihnachtszeit. Macht euren Lieben eine Freude und seid dankbar für das, was ihr habt.

Eure, Berenike


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English:

Ingredients:

  • 50 g of dark vegan chocolate
  • 200 g of vegan butter (or margarine)
  • 2 tbsp of smooth peanutbutter
  • 125 g of unrefined light muscovado cane sugar
  • 350 g of spelt wholemeal flour
  • 3 tbsp of raw cacao powder
  • 50 g peanuts

Recipe:

  1. Chop the chocolate finely. Wisk peanutbutter, vegan butter and sugar until creamy for about 3 minutes. Add flour and cacao powder and mix until you get a smooth dough. If it is too crumbly simply add 1-2 tablespoons of water. Then add the chocolate pieces.
  2. Form the dough into a ball and roll it out into a square on parchment paper (about 1 cm thick).
  3. Coarsely chop the peanuts and sprinkle them onto the dough. Place another parchment paper on the dough and use a rolling pin to push them a little into the dough. Chill the dough for two hours.
  4. Preheat the oven to 180 °C.
  5. Now remove the upper parchment paper and cut the dough into equal squares (about 6 cm long). Half every square diagonal..
  6. Place the whole dough with the parchment paper on a baking tray and bake it for 12 to 15 minutes.
  7. Remove from the oven and allow to cool completely. Then seperate the cookies with a sharp knife.

I hope that i can post some more christmas recipes for you before it is actually chirstmas. I wish everyone a lovely holiday season and I hope that you will all have a good time with your families and friends. Be grateful for what you have.

Yours, Berenike

 

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Blog 012

apple cinnamon granola 🍎

Hey meine Lieben,

ich habe endlich wieder einen neuen Blogpost für euch (yaah, yaah, yaah!). Ich habe das perfekte Winter Müsli gefunden und wollte euch dazu natürlich das Rezept verraten. Ich liebe Müsli wenn es mal schnell gehen muss oder wenn ich mal keine Lust auf Oatmeal habe (ok, das kommt eigentlich so gut wie nie vor), aber dieses Müsli solltet ihr auf jeden Fall mal ausprobieren, da es super einfach zu machen ist und außerdem gesünder als die meisten Müslis, die man schon fertig kauft. Natürlich könnt ihr es auch eurem Belieben anpassen und z.B. Cranberries dazu geben wenn ihr diese lieber mögt als Rosinen.

Zutaten:

  • 2 Tassen Haferflocken
  • 1/3 Tasse Rosinen
  • 3/4 Tassen getrocknete Apfelringe
  • 1/4 Tasse Pekan Nüsse
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL geriebener Muskat
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 gehäufter TL Erdnussmus
  • 1 EL Wasser

Zubereitung:

  1. Zuerst den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Kokosöl schmelzen und mit Ahornsirup und den Gewürzen mischen. Die Pekan Nüsse zerkleinern und mit den Haferflocken in einer großen Schüssel vermischen. Nun die süße Kokosölmischung zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben und alles gut vermischen. Erdnussmus und einen Esslöffel Wasser hinzufügen und auch gut untermischen.
  2. Die fertige Haferflocken Mischung auf einem Backblech mit Backpapier gut verteilen und für 10 Minuten im Ofen backen. In dieser Zeit die getrockneten Apfelringe klein schneiden und nach 10 Minuten auf das Backblech zu den Haferflocken geben und gut mischen, damit auch alles schön knusprig wird.
  3. Nach weitern ca. 5-10 Minuten das Müsli aus dem Ofen holen, gut abkühlen lassen und dann die Rosinen untermischen. Nun kann das fertige Müsli in einen luftdicht verschlossenen Behälter füllen, damit es auch immer schön knusprig bleibt.

Und das war’s auch schon! Das einzige was man beachten muss ist, dass nichts anbrennt und ihr die Rosinen auch wirklich erst nach dem Backen untermischt und nicht wie ich beim ersten Mal direkt dazu gebt, da sie sonst platzen und verbrennen und sie rausholen müsst (ja, das ist mir beim ersten Mal als ich das Müsli gemacht habe wirklich passiert…)! 

Eure, Berenike

English:

Ingredients:

  • 2 cups of oats
  • 1/3 cup of raisins
  • 3/4 cup of dried apple
  • 1/4 of pecans
  • 1 tbsp coconut oil
  • 1 tsp of cinnamon
  • 1/2 tsp of ground nutmeg
  • 1 heaped teaspoon peanutbutter
  • 1 tbsp of water

Method:

  1. Preheat the oven to 180°C. Melt the coconut oil with the maple syrup and the spices. Crush the peacans and put them with the oats into a mixing bowl. Now add the sweet liquid to the dry ingredients to the bowl and mix well. Add peanutbutter and 1 tablespoon of water and mix that well too.
  2. Place the mixture into a baking tray and bake it for 10 minutes. After 10 minutes add small pieces of the dried apples and stir the mixture around so that everything is really crunchy.
  3. After another 5-10 minutes remove it from the oven and allow it to cool before stirring the raisins in. Store it in an air-tight container to keep it crunchy.

And that is it! The ony thing you should really note is that nothing burns and that you mix the raisins in after it is baked and not directly like i did the first time because otherwise they burst and burn and you have to take them out (yeah, that happened to me the first time i made this granola…)!

Yours, Berenike

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pumpkin pie oatmeal 🎃

Hallo meine Lieben,

heute habe ich endlich ein schon lange angekündigtes Rezept für euch: Pumpkin Pie Oats! Ich habe es letzte Woche zum ersten Mal ausprobiert, ganz ohne Rezeptvorlage und es hat einfach so gut geschmeckt, dass ich es unbedingt mit euch teilen wollte. Besser später als nie und es eignet sich auch nach Halloween noch perfekt als Frühstück. Oatmeal ist einfach mein „all time favourite“ Frühstück, da es super sättigend, mit Vitaminen vollgepackt ist und mich einfach gut in den Tag starten lässt. Dieses Oatmeal Rezept schmeckt besonders toll durch den Kürbis, der dem Oatmeal außerdem noch eine super schöne orange Farbe gibt und es super „creamy“ macht, und den Gewürzen wie Zimt und Muskat. Nun aber genug geschwärmt, kommen wir zum wirklich Interessanten!

Zutaten:

  • 60 g zarte Haferflocken
  • 2 EL Kürbispüree (ich habe dazu einfach einen Hokkaido Kürbis weichgekocht und mit etwas Wasser püriert)
  • Hafermilch oder eine Pflanzenmilch nach Wahl
  • 1 EL Ahornsirup
  • etwas Zimt
  • etwas Muskat
  • etwas gemahlenen Ingwer

Rezept:

Als erstes die Haferflocken mit 100 ml Wassser und ca. 150 ml Hafermilch auf hoher Stufe zum Kochen bringen und nach Bedarf nochmal etwas Hafermilch hinzugeben. Nun das Kürbispüree und den Ahornsirup unterrühren und schließlich Zimt, Muskat und gemahlenen Ingwer hinzugeben. Das ganze nun bei niedriger Hitze und gelegentlichem Rühren (damit das Oatmeal auch schön cremig bleibt!) für 2-3 Minuten kochen lassen. Das fertige Oatmeal nun in eine Schüssel geben und beliebige Toppings darauf geben. Ich verwende am liebsten alle möglichen Früchte, wie Bananen, gefrorene Himbeeren, gefroreren Blaubeeren, Nüsse, Nussmus, getrocknete Früchte und und und… Einfach alles worauf ihr Lust habt!

Ich hoffe, dass euch mein Lieblingsfrühstück auch so gut schmeckt wie mir und ihr so einen tollen Start in den Tag habt!

Eure, Berenike

English:

Ingredients:

  • 60 g rolled oats
  • 2 tbsp pumpkin puree (I just cooked a hokkaido pumpkin in hot water until it was soft and made pumpkin puree)
  • oatmilk or any other plantmilk
  • 1 tbsp maple syrup
  • some cinnamon
  • some ground nutmeg
  • some ground ginger

Method:

First heat your oats with 100 ml water and about 150 ml oat milk and bring it to a boil on high heat, add some more oat milk when it gets to dry. Now mix in pumpkin puree and maple syrup and finally cinnamon, ground nutmeg and ground ginger. Lower the heat and simmer for 2 to 3 minutes, stirring occasionally (to get a super creamy texture). Serve it in a bowl and add whatever toppings you like. My favourites are all kind of fruit like, banana, frozen raspberries, frozen blueberries, nuts, nutbutter, dried fruits etc. etc… Just add whatever you like!

I hope you like my favourite breakfast as much as i do and that you have a good start into the day!

Yours, BerenikeFotor_144541292231012

apple-blueberry muffins 🍎💜

Hey meine Lieben,

heute gibt’s ein Rezept für süße und perfekt klebrige Blaubeermuffins für euch, wie schon auf Instagram angekündigt ;). Da wir zuhause im Moment außerdem ganz viele reife Äpfel haben, habe ich diese auch noch hinzugefügt und die Muffins schmecken so noch fruchtiger und saftiger. Zusätzlich sind sie gluten- und Nuss frei, Industriezucker frei, natürlich vegan und noch dazu hclf (High Carb Low Fat). Perfekt als Snack, Frühstück oder wenn ihr mal Lust auf Süßes bekommt und sind wir mal ehrlich… Blaubeermuffins machen doch einfach glücklich!

Zutaten (für 6 Muffins):

  • 200 g Buchweizenmehl
  • 1 TL Zimt
  • 150 ml Hafermilch
  • 150 ml Ahornsirup
  • 60 g Hafermehl (einfach Haferflocken im Mixer zu einem feinen Mehl verarbeiten)
  • 2 kleine, geriebene Äpfel (ca. 120 g gerieben)
  • 200 g Blaubeeren (meine waren gefroren, aber natürlich kann man auch frische verwenden)
  • etwas Kokosöl zum Einfetten der Form

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 160° C vorheizen.
  2. Buchweizenmehl, Zimt, Hafermlich, Ahornsirup und Hafermehl in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren, dann die geriebenen Äpfel hinzufügen und unterrühren. Zuletzt noch die Blaubeeren vorsichtig unterheben.
  3. Ein Muffinblech mit Kokosöl einfetten (oder ihr nehmt einfach Muffinförmchen aus Papier) und den Teig hineinfüllen. Nun die Muffins für 30-35 Minuten im Ofen backen. Die Muffins erst etwas abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form lösen.

Die Muffins schmecken auch super wenn sie noch etwas warm sind!

Eure, BerenikeFotor_144405974979065

English:

Ingredients (for 6 muffins):

  • 200 g buckwheat flour
  • 1 tsp cinnamon
  • 150 ml oat milk
  • 150 ml maple syrup
  • 60 g oat flour (simply process oats into fine flour in the mixer)
  • 2 small shredded apples (about 120 g)
  • 200 g blueberries (mine were frozen but you can of course also use fresh ones)
  • coconut oil to grease the muffin tin

Method:

  1. Preheat the oven to 160° C.
  2. Mix buckwheat flour, cinnamon, oat milk, maple syrup and oat flour in a bowl until you get a smooth dough, then add the shredded apples. In the end add the blueberries and fold them in carefully.
  3. Grease a muffin tin with coconut oil (or use muffin cups) and pour the dough in. Now bake the muffins in the oven for 30-35 minutes. Let the muffins cool a bit before you can carfully remove them.

The muffins taste incredible when they are still a bit warm!

Yours, Berenike 
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chocolate pumkin loaf

Hey meine Lieben,

es tut mir wirklich leid, wie lange ich mich jetzt schon nicht gemeldet habe… Seitdem die Schule angefangen hat, habe ich einfach so viel um die Ohren und mein Blog kam dabei viel zu kurz. 😦 Das Rezept für den Schoko-Kürbis Kuchen habe ich aus dem Kochbuch „Forks over knives“ und habe es vor einigen Wochen das erste und definitiv nicht das letzte Mal gemacht! Der Kuchen ist einfach perfekt schokoladig und super fluffig. Zunächst erscheint es vielleicht komisch Kürbis in einen süßen Kuchen zu tun, aber probiert’s einfach aus und ihr werdet überrascht sein, wie gut es schmeckt. 😉 Man kann unter den Teig außerdem noch Chocolate Chips oder Nüsse mischen, lasst eurer Kreativität da einfach freien Lauf. Und jetzt viel Spaß beim Backen.

Zutaten:

  • 60 g ungesüßtes Apfelmus
  • 30 g ungesüßtes Kakao Pulver
  • 190 g Dinkelmehl (oder welches Mehl ihr mögt)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 geriebenes Muskat
  • 1/4 TL geriebener Ingwer
  • 3/4 TL Natron
  • 3/4 TL Salz
  • 210 g Kürbis Püree, ich habe dazu einfach einen Kürbis weich gekocht und dann püriert)
  • 200 g unraffinierter brauner Zucker
  • 3 EL Mandelmus
  • 1 TL gemahlene Vanille

Zubereitung:

  1. Zuerst heizt man den Ofen auf 175°C vor und legt eine Kastenform mit Backpapier aus. Dann bringt man Wasser zum Kochen (abgemessen wird später).
  2. Vermisch Apfelmus mit Kakaopulver in einer großen Schüssel. In einer anderen mischt man alle trockenen Zutaten (außer die Vanille und den Zucker), also Mehl, Zimt, Muskat, Ingwer, Natron und Salz.
  3. Man misst 80 ml kochendes Wasser ab und vermischt es in der Schüssel mit der Kakaomischung, sodass eine glatte Schoko Soße entsteht. Gib das Kürbis Püree, Mandelmus, braunen Zucker und Vanille hinzu und vermisch das ganze gut.
  4. Jetzt fügt man die Hälfte der Zutaten aus der anderen Schüssel hinzu, misst einen EL kochendes Wasser ab und vermischt das ganze. Nun kann man auch den Rest der Mehl Mischung hinzugeben und es untermischen, achtet dabei aber darauf, dass ihr es nicht zu viel mischt.
  5. Den fertigen Teig kann man nun in die vorbereitete Form geben und für 55-60 Minuten im vorgeheizten Ofen backen
  6. Bevor man den Kuchen aus dem Ofen holt, pickst man am besten nochmal hinein, um zu gucken ob er auch wirklich fertig ist. Zuletzt lässt man den Kuchen abkühlen und löst ihn vorsichtig aus der Form (am besten mit einem Messer).

Und dann kann man den Kuchen mit einer heißen Tasse Tee oder selbstgemachter Mandelmilch auch schon genießen. 

Eure, Berenike
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English:

Ingredients:

  • 60 g unsweetened applesauce
  • 30 g unsweetened cocoa powder
  • 190 g spelt flour
  • 1/2 tsp cinnamon
  • 1/4 tsp ground nutmeg
  • 1/4 tsp ground ginger
  • 3/4 tsp baking soda
  • 3/4 tsp salt
  • 210 g pumkin puree (i just made this myself because i couldn’t find it in the supermarket)
  • 200 g unrefined cane sugar
  • 3 tbsp almond butter
  • 1 tsp ground vanilla

Method:

  1. Preheat the oven to 175°C and line a loaf pan with parchment paper. Boil some water (you don’t need to measure it yet).
  2. Combine the apple sauce with the cocoa powder in a large mixing bowl. In another bowl, mix the dry ingredients (expect the vanilla and sugar) that is the flour, cinnamon, nutmeg, ginger, baking soda and salt.
  3. Measure out 80 ml of the boiling water, add this to the cocoa mixture and mix quickly to make a smooth chocolate sauce. Add pumkin puree, cane sugar, almond butter and vanilla to the mixture and mix well.
  4. Now dump about half of the flour mixture into the chocolate mixture, measure out 1 tablespoon boiling water and stir again. Just add the rest of the flour mixture and gently stir until smooth (don’t overmix).
  5. Spoon the dough into the prepared loaf pan and bake for around 55-60 minutes.
  6. Before you remove the loaf from the oven stick a knife into the centre of the loaf to check if it’s all done, then let it cool. Run a knife around the edges and carefully invert the loaf.

And know you can enjoy the loaf with a cup of tea or homemade almond milk.

Yours, BerenikeFotor_144336665517377